Wie ich dir als Coach wirklich weiterhelfe
Systematisch | Persönlich | mit Tiefgang
Meine Kurse vermitteln dir, dein Golfspiel wirklich zu verstehen
technisch, spielerisch und mental.
Statt standardisierten Technik-Drills und Training Aids entsteht ein klarer Game Plan für dein Spiel.
Ziel ist es, dass du auf dem Platz ruhig, strukturiert und mit Vertrauen spielen kannst.
2. Mentale Klarheit auf dem Platz
Viele Golfer kennen das Gefühl:
Vor dem Schlag entstehen zu viele Gedanken.
Hier arbeiten wir mit einer klaren Pre & Post Shot-Routine, die dir hilft, ruhig und fokussiert an den Ball zu gehen.
Dabei arbeiten wir in drei Bereichen:
Denkbox
Analyse und Entscheidung
Spielbox
der Schlag wird ausgeführt
Memory Box
kurze Reflexion nach dem Schlag
Du entwickelst eine individuelle, immer gleichbleibende Routine, die dich vor jedem Schlag oder Putt in den richtigen Zustand bringt. Diese Struktur hilft, Gedanken zu ordnen, äußere Einflüsse auszublenden und mit mehr Ruhe und Vertrauen an den Ball zu gehen.
So lernst du, Gedanken zu steuern, Druck zu reduzieren und mit mehr Vertrauen zu spielen.
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4. Entwicklung statt kurzfristiger Tipps
Aufgabenstellungen sind so aufgebaut, dass sie fordern, aber nicht überfordern.​
Fehler sind ein wichtiger Teil des Lernprozesses. Denn Selbstvertrauen entsteht nicht durch Lob, sondern durch Fortschritte, die selbst erlebt werden.
Das Training ist bewusst herausfordernd, realistisch und motivierend gestaltet.
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1. Verstehen statt nur trainieren
Der Ball lügt nicht!
Verstehe Ballflüge, Treffmomentfaktoren, Schlägerbewegung und Körperaktion, damit du Fehler erkennst und dein Spiel gezielt verbessern kannst.
Viele Golfer versuchen ihr Spiel mit Tipps aus Videos, Social Media oder standardisierten Übungen zu verbessern. Doch oft ist es schwierig zu erkennen, welche dieser Informationen wirklich zum eigenen Schwung passen.
Genau hier setzen meine Kurse an.
Im Training analysieren wir die Schwungbereiche, in denen Verbesserungen möglich sind, damit du die Ursachen von Fehlschlägen verstehst und mit der Zeit lernst, selbstständig darauf zu reagieren und Korrekturen vorzunehmen.
Ergänzend erarbeitest du verschiedene Schlagvariationen, damit du in den einzelnen Golfbereichen unterschiedliche Spielsituationen technisch und spielerisch lösen kannst.
Du erkennst, warum Fehlschläge entstehen – etwa wenn ein Ball fett, dünn, an der Spitze oder Hacke getroffen wird – und welche Ursachen im Schwung dahinterstecken.
Ziel ist ein klares Verständnis für dein Spiel, damit du auf dem Platz mit Vertrauen und ohne technische Gedanken spielen kannst.
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3. Realistisches Training
Training sollte das Spiel widerspiegeln - nicht isolierte Übungen
Deshalb werden gezielt verschiedene Golfbereiche miteinander verbunden, so wie sie auch auf dem Platz auftreten.
Zum Beispiel werden Putten, Chippen und Pitchen kombiniert, ebenso das Spiel aus unterschiedlichen Lagen, Hanglagen oder im Bunker. Dabei wird vermittelt, wie sich diese Situationen auf Technik, Ballflug und Entscheidungen auswirken.
Auch auf der Driving Range bleibt das Training nicht einseitig. Statt nur Schwünge zu wiederholen, werden Spielsituationen und Schlagvariationen trainiert, die dabei helfen, das Spiel besser auf den Platz zu übertragen.
So lernst du, Situationen zu erkennen, Entscheidungen zu treffen und passende Lösungen zu spielen – genau so, wie es im echten Spiel passiert.


